Sophie Ritter, Werdener Turnerbund

Landesmeisterschaften in Leverkusen: Medaillenregen für Essener Leichtathleten

Einen großen Erfolg feierten die jungen Essener Leichtathleten bei den Nordrhein Hallenmeisterschaften, ausgerichtet vom TSV Bayer 04 Leverkusen. Insgesamt gab es 6x Gold, 2x Silber sowie 2x Bronze in verschiedenen Disziplinen. Hierbei wurden auch die Normen für die demnächst anstehenden Deutschen Meisterschaften erreicht, die in den Städten Dortmund und Sindelfingen stattfinden. Erfolgreichste Athletin war in der Halle Mantfort die Sprinterin Sophie Ritter (Foto) vom Werdener Turnerbund über die 60-Meter-Strecke der U20 in 7,62 Sekunden und belegte den 1. Platz.  Den 200-Meter-Sprint beendete sie nach 24,80 Sek., was Silber bedeutete. Vereinskamerad Rapaphel Badiou Bleek siegte beim Dreisprung mit 12,26 m. Weiteres Gold erlangte beim Weitsprung der Männer Lukas Joszko (ELV) mit der guten Weite von 6,69 m. Zum Nordrhein-Titel lief die 4×200-Meter-Staffel der Stg. Essen-Ruhr der Frauen der U20 in der Zeit von 1:41,40 Minuten in der Besetzung Sophie Ritter (WTB), Antonia Rüenauver (TLV), Antonia Geers (TLV Germania Überruhr) und Julia Rohe (WTB).

Für die SG Schönebeck holte Hochspringer Thomas Hasenbeck Gold bei der MU20 mit der Höhe von 1,83 m. Die Konkurrenz beim Dreisprung der WU20  beherrschte Antonia Rüenauver (TLV) eindeutig und gesprungenen 12,15 m. Weiteres Edelmetall in Form von Silber ging über 200 m bei der WU18 an Julia Rohe (WTB) mit 25,61 Sek. Ebenfalls Silber sicherte sich Yannick Wodarczak (TLV)  bei den Männern im 60-Meter-Hürdensprint in sehr guten 8,37 Sek.

Für den LT Stoppenberg erkämpfte sich Niklas Schwittay beim Diskuswurf der Männer mit der Weite von 39,75 m Bronze. Die Staffel der Frauen der Stg. Essen-Ruhr über 4×200 m lieferte einen guten Wettkampf ab. Die Besetzung der erfolgreichen Drittplatzierten hieß Maria Ruppel (WTB), Maria Otten (TLV), Frauke Pöpplow (WTB) und Verena Schmitter (TLV). Die Zeit betrug dabei 1:44,22 Minuten.  

Weitere Gutplatzierte: Kugelstoß Frauen: 5. Laura Schürenberg, DJK LC Assindia, 10,13 m;  Hochsprung WJU20: 4. Anna Spies, SG Essen-Schönebeck, 1,63 m; 3.000 m Frauen: 5. Anna-Maria Hiegemann, LT Stoppenberg, 9:56,44 Minuten; 60m-Hürden WU20: 6. Antonia Geers, TLV Germania Überruhr, 9,32 Sek.

Text: Bruno Krüger

Anna Maria Hiegemann (Bild: Bruno Krüger)

68. Winter-Waldlauf des TuSEM

Etwa 300 Teilnehmer starteten bei  der 68. Auflage des TuSEM-Winterlaufs auf dem Sportplatz Fibelweg  Auf der Margarethenhöhe. Souverän führte der bekannte Moderator Martin Kels am Mikrophon durch das Veranstaltungsprogramm. Hierbei wurden von den kleinen und großen Läufern gute Ergebnisse erzielt. Herausragend war hier der Gesamtsieg über die 4.100-Meter-Strecke von Anna Maria Hiegemann von der LT Stoppenberg in guten 14:16 Minuten. Erst 20 Sekunden später lief der erste Mann hinter ihr ein. Ihre gute Form stellte sie übrigens schon Anfang Januar bei den Regio-Hallenmeisterschaften in Düsseldorf unter Beweis. Hier lief sie die 3.000-Meter-Distanz in 9:53,01 Minuten und wurde damit Regio-Meisterin. Ihr nächstes Ziel werden dann die Nordrhein-Hallenmeisterschaften in Leverkusen sein, wo sie dann ihre persönlichen Bestzeiten toppen möchte.

Selena Pozza mit ihrem Vater (Bild:Bruno Krüger)
Selena Pozza mit ihrem Vater (Bild: Bruno Krüger)

Über die Langstrecke von 9.600 m quer durch den Lührmannwald  verbuchte Michael Schramm, Ayyo-Team Essen,  den 2. Essener Gesamtsieg. Schramm erreichte das Ziel am Sportplatz Fibelweg nach guten 32:48 Minuten.  

Die besten Essener Ergebnisse:

720 m – U8/männlich:  2. Luke Rautenstrauch, Schule an der Waldlehne, 3:16 Min.

1.300 m – U10:  U10/Weibl.:  2. Marta Kober, TLV Germania Überruhr,  3. Géraldine Abel, TuSEM Essen, beide 5:27 Min.;  Männl.: 3. Jarik Zscheppank , TLV Germania Überruhr, 5:00 Min.; U12/Weibl.:  2. Desirée Adams,  4:48 Min., 3. Majdula Ali, beide LT Stoppenberg, 4:52 Min.; Männl.: 1. Ben Florian, LT Stoppenberg, 4:27 Min.     

2.100 m – U14 und U16/Weibl.: 1. Selena Pozza, 7:14 Min.,2. Livia Glaubitz, 7:15 Min., beide LT Stoppenberg; Männl.:  2. Jonah Hardy, 7:39 Min., Kettwiger SV

4.100 m – Weibl.: 1. Anna Maria Hiegemann, LT Stoppenberg, 14:16 Min., 2. Felicitas Vielhaber, ELV, 17:39 Min.;  Männl.:  2. Dennis Florian, LT Stoppenberg, 14:55 Min.

9.600 m – Männl.: 1. Michael Schramm, Ayyo Team Essen, 32:48 Min., 2. Daniel Wittoesch, LT Lukas, 35:38 Min.,  4. Philippe Abraham, Kettwiger SV, 39:13 Min., 6. Roberto Beseler, ELV, 39:19 Min.

Text: Bruno Krüger              

Bild eines Weihnachtsbaums mit Kugel und Baumschmuck

Weihnachtsgrüße 2025

Liebe Essener Leichtathleten,

das Jahr neigt sich dem Ende zu, alles konzentriert sich schon auf das bevorstehende Weihnachtsfest. Die ersten Hallenwettkämpfe sind bereits absolviert und zum Jahresausklang tritt zumindest sportlich gesehen etwas Ruhe ein.

Unsere Leichtathletikgemeinde in Essen ist wieder etwas kleiner geworden. Jetzt sind es nur noch 27 Vereine mit wenig mehr als 3000 Mitgliedern. Es liegt wohl daran, dass sich kleinere Vereine aufgrund ihrer Altersstruktur auflösen bzw. ältere Mitglieder die Vereine verlassen. Ein Beispiel ist der kürzlich verstorbene, bei TuSEM aktive Mäzen der Essener Leichtathletik Dr. Wolfgang Reiniger.

Die Beanspruchung der Jüngeren durch Schule, Beruf und Studium fordern ebenfalls ihren Tribut. Wir sollten und müssen um jedes Kind kämpfen unseren Sport aufzunehmen. Einmal um unsere Vereine zu halten, aber auch als gesellschaftspolitische Aufgabe als sozialer Treff und zur Fitness. Kinder, die fit sind und im Vereinsleben integriert sind, werden weniger krank (auch in späteren Jahren ihres Lebens) und werden auch weniger auffällig in der Gesellschaft.

Gemeinschaft macht auch stark, so wie wir immer wieder beweisen durch gemeinsames Nutzen der BSA Am Hallo. Über die Beiträge der Vereine schaffen wir es jedes Jahr die Nutzungsgebühr dafür bezahlen zu können.

Gleichermaßen sieht es auch im Förderverein der Essener Leichtathletik aus. Auch hier können wir nur unterstützend eingreifen, wenn genug Mitglieder durch ihre Beiträge den Fördertopf aufrechthalten. An dieser Stelle muss ich auch festhalten, dass es diese altersbedingte Fluktuation ebenfalls gibt. Deswegen gilt auch hier: Bitte überlegt euch, ob ihr dem Förderverein nicht beitreten wollt. Für eine geringe monatliche Summe von einem Euro können wir weiterhin SportlerInnen unterstützen.

Im nächsten Jahr finden in Essen die deutschen Meisterschaften der Gehörlosen statt und das DJK-Bundessportfest wird ausgetragen (Beides auf der BSA Am Hallo). Zwei Werfertage, das Fronleichnamssportfest, das Himmelfahrtssportfest und das Stadionferne „Der Tag der Überflieger“, und der Kulturerbelauf sind weitere Sportfeste. Dazu werden wieder etliche Kampfrichter und Helfer gesucht.

In diesem Zusammenhang bedanke ich mich bei allen Helfern, Kampfrichtern und Vorständen der Vereine für die Ausrichtung der diesjährigen Sportfeste. Allen Trainern und Übungsleitern danke ich für ihren täglichen Einsatz im Umgang mit den Athleten.

Ein geruhsames Weihnachtsfest, einen besonnenen Jahresübergang und ein erfolgreiches Jahr 2026 wünsche ich allen

Knut Jendruck
als Spartenleiter beim ESPO

(c) pixabay / pixel2013

Nachruf Dr. Wolfgang Reiniger

Am Dienstag, dem 18.11.2025 ist Dr. Wolfgang Reiniger nach längerer Krankheit verstorben.

Wer den Namen liest, denkt zuerst an den ehemaligen Oberbürgermeister der Stadt Essen.

Den Leichtathleten ist er bekannt als Sportler, der trotz aller beruflichen Anspannungen immer wieder als Läufer rund um den Baldeneysee anzutreffen war. Wolfgang Reiniger war Mitglied beim TuS Essen Margarethenhöhe und als dieser nahm er auch immer wieder an Wettbewerben als Langläufer teil. Bei der Einweihung der Bezirkssportanlage „Am Hallo“ 2001 rannte er mit anderen prominenten Teilnehmern bei der Einweihungsrunde mit.

Auch im fortgeschrittenen Alter und nach Ausscheiden aus seinem Amt als OB trainierte er weiter. Er war auch sehr verärgert, wenn ihn mal ein Wehwehchen am Training hinderte.

Nicht allen ist bekannt, dass Wolfgang Reiniger eine leichtathletikorientierte Stiftung gegründet hat, in die er die Tantiemen seiner Aufsichtsratsdienste als OB der Stadt einbrachte. Bis zu seinem Tod verwaltete er diese Stiftung als Vorsitzender des Kuratoriums selber. An seinen Entscheidungen merkte man ihm seine Insiderkenntnisse in der Leichtathletik an. Ob es nun um die finanzielle Unterstützung des Nikolauscross in Werden ging, um die Wettbewerbe im Kids-Cup oder um die Beschaffung von Sportgeräten während der Corona-Zeit (Jeder Athlet musste sein eigenes Gerät zum Wettkampf mitbringen), immer gab es Zustimmung von ihm. Seinem Heimatverein TUSEM verhalf er durch persönlichen und finanziellen Einsatz zur Erstellung eines Blockhauses am Fibelweg.

Dr. Wolfgang Reiniger war ein zwar kritischer Mensch, aber ein sehr umgänglicher, ausgeglichener Mann, mit dem es Spaß machte Gespräche zu führen, um was es auch immer darin ging. An die Leichtathletik hat er bis zu seinem Tod gedacht und sogar noch darüber hinaus. Spenden anstelle von Blumen- und Kranzspenden sollen der Wolfgang- Reiniger-Stiftung zugutekommen.

Die Leichtathleten in Essen bedanken sich bei Wolfgang Reiniger in stillem Gedenken.

Selena Pozza (r.) mit Konstanze Klosterhalfen

5. TSV Bayer Talent & Speedcross

Bei idealem Laufwetter fand auf dem vereinseigenen Gelände des TSV Bayer Leverkusen der 5. Talent & Speedcross statt. Zahlreiche Athletinnen, Athleten und Zuschauer sorgten für eine tolle Stimmung entlang der abwechslungsreichen 400-Meter-Runde, die mit Wiese, Sand, einer kurzen Steigung und Heuballenhindernissen alles bot, was das Crossläufer-Herz begehrt.In der Altersklasse WU12 über 800 Meter sicherte sich Selena Pozza in 3:30 Minuten den Sieg. Für große Begeisterung sorgte die Siegerehrung, bei der niemand Geringeres als Konstanze Klosterhalfen persönlich die Preise überreichte.

Selena Pozza (r.) mit Konstanze Klosterhalfen
Selena Pozza (r.) mit Konstanze Klosterhalfen

In der W14 erkämpfte sich Livia Glaubitz über die 1600 Meter einen starken 3. Platz in 7:54 Minuten.Pech hatte Lena Melsa in der WU18 über 800 Meter: Sie verpasste knapp den Finaleinzug, zeigte jedoch im B-Finale der Lucky Loser eine tolle Leistungssteigerung und gewann dieses souverän.Ein rundum gelungener Wettkampftag, der einmal mehr zeigte, wie viel Talent und Begeisterung im Nachwuchs des TSV Bayer Leverkusen steckt – und Lust auf die nächste Ausgabe des Speedcross macht.

Text und Bild: Rolf Bednarzik

Erinnerung: Jahreshauptversammlung am 25.09.2025

Liebe Mitglieder des Fördervereins,

ich lade ein zur Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Essener Leichtathletik .

Treffpunkt:                       Wettkampfbüro unter der Tribüne BZA Am Hallo

Zeitpunkt:                         18:00 Uhr am 25. September 2025

Mit sportlichen Grüßen

Knut Jendruck

Tagesordnungspunkte

1.           Begrüßung und Feststellung der Wahlberechtigung

2.           Genehmigung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung

3.           Bericht des ersten Vorsitzenden

4.           Bericht des Kassenwartes

5.           Bericht der Kassenprüfer

6.           Entlastung des Vorstandes und des Kassierers

7.           Wahl eines Versammlungsleiters

8.           Wahl des ersten Vorsitzenden

9.           Wahl des stellvertretenden Vorsitzenden

10.         Wahl des Kassierers

11.         Wahl des Geschäftsführers

12.         Wahl der Kassenprüfer

13.         Wahl der Beisitzer

14.         Verschiedenes

Deutsche Meisterschaften Masters in Gotha

Mehrere  hundert Teilnehmer starteten bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften, die vom 22. Bis 24. August in Gotha (Thüringen) ausgetragen wurden. Unter ihnen waren auch die Essener Tobias Herberhold, AK M40 (TLV Germania Überruhr) und Ahmed Khalifa, AK M45 (Essener Leichtathletikverein), die die Essener Farben gut vertraten.  Überzeugende Leistungen zeigten Beide dabei über die Sprintstrecken. Herberhold lief über die 100 Meter in 12,06 Sekunden auf Rang 7.  Den 200-Meterlauf absolvierte er in 24,53 Sekunden und belegte den 5. Platz. Bei beiden Läufen erzielte er dabei eine persönliche Bestleistung. Schnell unterwegs über die 100 Meter war Khalifa, der dafür 12,88 Sekunden brauchte und ihm den 12. Platz einbrachte.

Text: Bruno Krüger 

Kevin Brucha (Foto: Lea Göttgens)

DM-Silber und Stadtrekord für Kevin Brucha!

Sehr erfolgreich kehrten die Essener Leichtathleten von der TLV Germania Überruhr von den Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften, die im Dresdner Heinz-Steyer-Stadion vom 31.07. bis 03.08.25 stattfanden, nach Essen zurück.

Für die absolute Sensation sorgte dabei der 23jährige Weitspringer Kevin Brucha, der erst seit der vergangenen Hallensaison für die „Germanen“ startet.

Mit höchster Konzentration ging er seinen letzten Versuch im Finale der Weitspringer an. Sekunden später ging dann die Post ab, dann leuchteten die 7,79 Meter auf. Brucha ist Deutscher Vizemeister und hat zudem seine persönliche Bestleistung um 7 Zentimeter übertroffen, die er zuvor Mitte Juni in Kaunas (Litauen) aufgestellt hatte. Einen deutschen Vizemeister in der Leichtathletik hat es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben, freute sich der 2. Vorsitzende beim TLV, Tim Husel, der Kevin Brucha nach Überruhr holte. Außerdem knackte der Weitspringer einen uralten Stadtrekord, der 66 Jahre Bestand hatte und von Andreas Gloerfeld (LG ESV/PSV) mit 7,69 m erreicht wurde.

Gute Leistungen zeigten die beiden Hürdensprinter Noah Herrmanny und Yannick Wodarczak, die die 110-Meter-Strecke bewältigten. Für Hermanny gab es Platz 17 in 14,92 Sek. Direkt dahinter folgte Wodarczak auf Platz 18 in der Zeit von 14,96 Sek., die zweitbeste Zeit seiner Karriere.

Text: Bruno Krüger

Bild: Reinhard Lehmann

DM U18 / U20: Sophie Ritter (WTB) stürmte ins Finale!

Von Freitag bis Sonntag (11. bis 13. Juli) fanden in unserer Nachbarstadt Bochum-Wattenscheid die Deutschen Meisterschaften der Leichtathletik für die Nachwuchstalente der U18 und U20 statt. Austragungsort war das dortige Lohrheidestadion, das durch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst, OB Thomas Eiskirch (Bochum) und DLV-Präsident Idriss Gonschinska am Samstag nach großem Umbau feierlich eröffnet wurde und in einem neuen Glanz erstrahlt. In diesem „Schmuckkästchen“ gingen auch einige Essener Athleten an die Starts.

Hervorragend lief es dabei für die für den Werdener Turnerbund startende Sprinterin Sophie Ritter (Jahrgang 2007), die von Meistertrainer Michael Nowotnik richtig eingestellt wurde. Während sie am Samstag knapp um eine Hundertstelsekunde über die 100 m das Finale verpasste (11,91 Sek.) und Rang 9 in Deutschland, gab es am Sonntag den Paukenschlag. Hier standen dann die Finalläufe über 200 m der AK U20 auf dem Programm. Im Halbfinale gewann die hochtalentierte Sprinterin ihren Lauf in 24,19 Sek. (PB) und zog somit ins Finale ein. Im Endlauf setzte sie noch einen drauf. In einem tollen Lauf egalisierte sie erneut ihre persönliche Bestzeit sowie den Vereinsrekord, den bislang Amelie Dierke hielt. In der Endabrechnung blieb die Uhr bei 24,06 Sek. stehen und sie stürmte damit auf den 5. Platz  in der Deutschen Meisterschaftswertung.

Antonia Geers (TLV Germania Überruhr), AK U18, lief über die 400-Meter-Hürdendistanz auf den 23. Platz in 65,81 Sek.  Die 4x100m-Staffel der Startgemeinschaft Essen Ruhr in der Besetzung Linn Pirsig (WTB), Mila Zarges (TLV Germania Überruhr), Wilhelmine Behnke und Sophie Ritter (beide WTB) lief in der AK WU20,  auf Platz 22 in der Zeit von 49,86 Sek.

Text: Bruno Krüger